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Digitale Buchhaltung

Nicht selten bereiten buchführungspflichtige Mandanten ihre Fibu-Pendelordner extra für den Buchhalter auf und sortieren die Belege nach Verbuchung der Geschäftsvorfälle wieder in ihr eigenes Ablagesystem zurück. Dies kostet nicht nur Zeit, sondern bringt auch manchmal die kaufmännische Ordnung ins Wanken. Denn solange sich originale Rechnungsbelege beim Buchhalter befinden, geht die Übersicht über offene Rechnungsposten ein Stück weit verloren. Rechnungskopien schaffen an dieser Stelle zwar Abhilfe; kosten aber wiederum Zeit und Geld und können wiederum eine Verschlechterung der Übersicht bewirken. Kurzum werden für die korrekte Verbuchung der Papierbelege diese oftmals mehrfache in die Hand genommen, umsortiert und kopiert. Dies hängt ganz von der Organisation der Buchhaltung ab.

Wer die Verbuchung seiner Belege in Papierform vermeiden möchte, sollte die Digitalisierung seiner Buchhaltung in Betracht ziehen. Dabei werden die Belege dem Buchhalter in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Da Ausgangsrechnungen ohnehin meistens in digitaler Form vorliegen, entfällt hierbei der Aufwand mit dem Scannen. Bei Eingangsrechnungen hingegen ist das Scannen der Belege machmal mühsam. Dies liegt daran, dass Eingangsrechnungen oftmals geklammert sind und in unterschiedlichen Formaten vorliegen. Insgesamt ist abzuwägen, ob sich die Digitalisierung der Buchhaltung lohnt oder nicht. In einigen Fällen sicherlich ja, in anderen Fällen eher nein. Dies hängt sehr stark vom konkreten Einzelfall ab.

Bei Fragen zur digitalen Buchhaltung können Sie sich jederzeit gerne an
Joachim Danzer (Dipl.-Kfm.) von der Wirtschafts- und Steuerkanzlei
Danzer & Partner in Zirndorf bei Nürnberg wenden:

j.danzer@danzer-partner.net

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